Der wichtigste Grundbestandteil einer naturnahen Ernährung ist - sowohl Heute wie auch vor vielen Jahrhunderten, wenn nicht sogar Jahrtausenden - Fleisch. Nun steht jeder Hundebesitzer irgendwann vor der Frage, in welcher Form diese lebenswichtige Grundlage verabreicht werden soll.

Frisch- und Rohfleisch sind meist nur theoretisch eine gute Idee. Die Praxis sieht oft anders aus: ungekochtes oder -gebratenes Fleisch hält oft einen Herd an Keimen und Krankheitserregern bereit, was ich selbst in meinem Zuchtbestand in Form von Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Übelkeit, Erbrechen bis hin zu Parasiten- und Wurmbefall mehrfach erleben musste.

Ernäherung ist heutzutage also immer ein Kompromiss. Frisches Fleisch zu duensten, zu kochen oder anzubraten ist da sicherlich nicht die schlechteste Alternative zur Rohfuetterung. Wer dies nicht konsequent leisten kann, dem seien gewisse Hundefutter aus der Dose empfohlen, die zwar alle nicht das Wahre sind und selten halten, was sie versprechen; doch es gibt einige, die man durchaus als Fuetterungsgrundlage verwenden kann. Zur weiteren Inforrmation empfehle ich an dieser Stelle das Buch:

 

'Katzen wuerden Mause kaufen - Schwarzbuch Tierfutter'

 

Aus dieser Recherche geht eindeutig hervor, dass selbst die teuersten Hundefuttersorten nichts anderes sind als die selben Abfallprodukte etwas guenstigerer Anbieter. Lediglich die Geruchs- und Geschmacksstoffe haben eine andere Zusammensetzung. Das klingt unschoen, ist aber die Wahrheit.

Abgeraten sei dennoch von den allerbilligsten Futtersorten, die bei den Discountern im Regal stehen und in der Regel matschig bis wässrige Pampe oder 'Stuecke' in Sauce enthalten, deren unangenehmer Geruch auch die härteste Chemikalie nicht zu uebertuenchen vermag.

Und letzt endlich darf man natürlich nicht vergessen und unterschätzen, dass jede emotionale Interaktion und Stimmung auch - im weiteren Sinne - als Nahrung gilt, denn es ist etwas, dass die Tiere 'aufnehmen'. Sollte die Stimmung permanent vergiftet sein oder ein Hund dauernden Sticheleien und Beschimpfungen ausgesetzt sein, dann hilft auch das beste Futter nicht, um ein rundum gesundes Tier zu haben. Achten Sie also vor allem darauf, wie Sie mit ihrem Hund umgehen und welchen Einflüssen ihr kleiner Liebling ausgesetzt ist. Auch Streitereien und Rangordnungskämpfe unter Artgenossen, innerhalb eines Rudels, können zu permanent latentem Unwohlsein führen und sich negativ auf das Allgemeinbefinden auswirken! Es liegt nicht immer an Ihnen selbst!

 

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Antonia Katharina Tessnow

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